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PRAKTISCHE SCHULUNGEN FÜR DEN PROFESSIONELLEN UMGANG MIT KONFLIKTEN, AGGRESSION UND GEWALT.

Praktische und realistische Fortbildungen für den beziehungsorientierten Umgang mit Konflikten, Aggression und für sichere Interventionen bei Gewalt (B.A.S.I.G.®), sind ausgezeichnet für Mitarbeiter in Sozial-, Gesundheits- und Dienstleistungsbereichen geeignet. In diesen Berufsfeldern sind, neben der Sicherheit, Beziehungen zu Menschen enorm wichtig. Die Vorgehensweisen der Mitarbeiter im Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt bringen deshalb eine große Verantwortung mit sich und verlangen eine enorme Professionalität.

Was bedeutet ein beziehungsorientierter Umgang mit Konflikten und Aggression in der Praxis?

Mit einem beziehungsorientierten Umgang wird gemeint, dass in Beziehungen mit unserer Haltung Sicherheit übertragen und selbstbewusst gehandelt wird, was aufgebrachte Menschen stabilisiert, beruhigt und keine Eskalationen und gefährliche Situationen kreiert.

Konflikte können mittels partizipativer Gesprächsführung umgelenkt und gelöst werden, wenn Menschen sich sicher fühlen, nicht (länger) das Gefühl haben kämpfen zu müssen.

 

Wann wird die allgemeine Sicherheit relevant und was ist dann wichtig?

Bei einer unberechenbaren und gefährlichen Situation, wo körperliche Gewalt akut droht oder tatsächlich angewendet wird, wird es notwendig mittels der richtigen mentalen Einstellung, Notfallprozeduren und eventuell professioneller Sicherungstechniken die Kontrolle zu behalten und die Sicherheit wiederherzustellen.

 

Wichtige Kernpunkte dieser an der Praxis orientierten Fortbildungen nach dem bewährten

B.A.S.I.G.®-Konzept sind unter anderem:

  • Stress in akuten Situationen kanalisieren und konstruktiv einsetzen (Mentaltraining)

  • Präsenz zeigen und Grenzen vermitteln, Selbstsicherheit übertragen, Ruhe hineinbringen und Halt bieten (Interventionsleiter)

  • deeskalierende, partizipative Gesprächsführung

  • der eigene Einfluss auf die Dynamik (persönliche Ansprüche und Unsicherheiten zB.)

  • die Wirkung des Kontextes auf das Entstehen von Herausforderungen

  • das Einschätzen von realen Gefahren

  • je nach Wunsch Methoden zum Selbstschutz und Sicherungstechniken

  • die Aufarbeitung von belastenden Erfahrungen der Mitarbeiter und mit Klienten. 

"Diese hier angebotenen Fortbildungen kommen aus erster Hand. Meine persönlichen, konkreten Erfahrungswerte aus dem privaten Leben, Bundesheer, Sicherheitsbereich, Psychiatrie und Sozialbereich (es gibt wenig, was ich nicht gesehen oder erlebt habe) erlauben es mir, authentisch und realitätsnah zu zeigen, wie man solche herausfordernden Situationen mental übersteht und körperlich nicht zu Schaden kommt. Gleichzeitig gelingt es mit der Selbstsicherheit besser praktisch für eine Entspannung in der Dynamik und konstruktive Verbindung zu sorgen. Durch diese vielfältigen und konkreten Erfahrungswerte und realitätsnahen Prinzipien kann ich sowohl flexibel auf die Ressourcen und Bedürfnisse der Mitarbeiter, als auch auf die Ansprüche und vorherrschenden Situationen in einem Betrieb eingehen."

​​

Reinier Verbeek

Berufsunteroffizier (Oberfeldwebel) a.D. 

Medizinischer Unteroffizier und Bundesheer Notfall Medic (I.O.T.)

Ausgebildeter High Risk Personenschützer & Covert Surveillance Operative (PBA)

Dipl. allgemeiner & psychiatrischer Krankenpfleger

Personal Security Specialist 

Für Fragen, unverbindliche Informationen oder Buchungen:

office@der-aggressionsmanager.at oder 0676/9085970. 

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